Wie Studierende bei OHB Bremen den Weg ins All mitgestalten

Logo Verwaltung Bremen Pressestelle des Senats

Senatskanzlei

Pressemitteilung | 24.04.2024

Wie Studierende bei OHB Bremen den Weg ins All mitgestalten

Bürgermeister Andreas Bovenschulte besucht Ausbildungszentrum bei OHB Bremen

Erdähnliche Planeten aufspüren, Asteroiden am Einschlag auf die Erde hindern oder Teil der Mars-Mission sein – mit über 3.000 Beschäftigten gilt die Bremer OHB System AG als einer der größten europäischen Raumfahrtkonzerne. Und nicht nur das: Der Betrieb gilt auch als vorbildlicher Ausbildungsbetrieb. Seit 2018 können Studierende bei OHB den Weg ins All mitgestalten. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Bremen und der Europaschule Schulzentrum Utbremen bietet OHB ein duales Studium in den Fachrichtungen Technische Informatik und Mechatronik an. Am Dienstag (23. April 2024) war Bürgermeister Andreas Bovenschulte zu Besuch im Ausbildungszentrum des Technologiekonzers. Begrüßt wurde Bovenschulte zunächst von Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender OHB, und Sabine von der Recke, Vorstand OHB. Im Anschluss führte Ausbildungsleiter Christian Fischer durch das Ausbildungszentrum.

Bei dem Rundgang durch das Ausbildungszentrum präsentierten die Studierenden von OHB ihre entwickelten Lego-Roboter. Links im Bild Ausbildungsleiter Christian Fischer, in der Mitte Bürgermeister Andreas Bovenschulte. Foto: Senatspressestelle

Bei dem Rundgang durch das Ausbildungszentrum präsentierten die Studierenden von OHB ihre entwickelten Lego-Roboter. Links im Bild Ausbildungsleiter Christian Fischer, in der Mitte Bürgermeister Andreas Bovenschulte. Foto: Senatspressestelle

Bürgermeister Andreas Bovenschulte: "Die Ausbildungsbedingungen hier bei OHB sind wirklich großartig. Die jungen Menschen pauken nicht nur Wissen, sondern sie profitieren von der Praxis eines weltweit führenden Raumfahrtkonzerns. Ich bin begeistert mit welchem Elan und Engagement hier gearbeitet wird – das nützt natürlich den Studierenden, das nützt aber auch dem Unternehmen im Kampf gegen den Fachkräftemangel."

Zuvor wurde Bürgermeister Bovenschulte von Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender OHB, sowie Sabine von der Recke, Vorstand OHB System AG, begrüßt. Foto: Senatspressestelle

Zuvor wurde Bürgermeister Bovenschulte von Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender OHB, sowie Sabine von der Recke, Vorstand OHB System AG, begrüßt. Foto: Senatspressestelle

Bei seinem Besuch im Ausbildungszentrum kam Bürgermeister Andreas Bovenschulte direkt mit den Studierenden ins Gespräch. Dabei zeigten sie dem Bürgermeister unter anderem selbstentwickelte Lego-Roboter, die einen Ball möglichst schnell von A nach B transportieren sollen. Derzeit bildet das Unternehmen 41 Studierende im Bachelor "Mechatronik" und "Informatik" sowie im Master "Informatik, Aeropsace Technologies und Space Science" aus.

Über OHB:

Die OHB SE unterteilt sich in drei Geschäftssegmente: Space Systems, Aerospace und Digital. Insgesamt beschäftigt der Konzern über 3.000 Mitarbeitende aus über 35 Nationen an 15 Standorten. Das größte Tochterunternehmen der OHB SE, die OHB System AG, mit Hauptsitz in Bremen und einem weiteren Standort in Oberpfaffenhofen bei München, hat mehr als 40 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung von High-Tech-Lösungen für die Raumfahrt und weitere Anwendungsfelder. Das Portfolio an Produkten und Dienstleistungen reicht dabei von der Realisierung von Satellitensystemen für Erdbeobachtung, Navigation, Telekommunikation, Wissenschaft und Aufklärung über die Ausarbeitung und Umsetzung von Missionen zur Erforschung des Weltalls bis hin zur Entwicklung von Systemen für die astronautische Raumfahrt.

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner