#Powerwolf #Tour in #Hamburg 2024

In den düsteren Tiefen des #Waldes, wo der Mond sein silbernes Licht nur zögerlich durch das dichte #Blätterdach schickte, ertönte ein wildes Heulen. Dieses Heulen rief die Schatten herbei, rief die Gestalten aus den Mythen und Legenden #Europas zusammen. Es war der Ruf der Kräfte jenseits der menschlichen Vorstellungskraft – es war der Call Of The Wild.

Die Welt von #Powerwolf, der Band, die es meisterhaft versteht, #Melodic #Heavy #Metal mit #gotischer #Mystik und tiefgründigen Geschichten zu verknüpfen, steht am Rande eines neuen Kapitels. Nach ihrem gefeierten Jubiläum und einer Reihe von Hits, die sich in den Herzen ihrer Anhänger eingebrannt haben, brechen sie nun zu einer neuen, epischen Reise auf.

Wir befinden uns im Jahre 2021, als die Wölfe ihre Fangzähne erneut schärfen und sich mit Jens Bogren und Joost van den Broek für ein neues Meisterwerk in den schwedischen Fascination Street Studios zusammenfinden. Dort, in der kühlen skandinavischen Nacht, entsteht „Call Of The Wild“ – ein Album, das die Grenzen des bisher Gekannten sprengt.

Unter den ersten Klängen von „Faster Than The Flame“ spürt man sofort die unverwechselbare Energie und Leidenschaft, die Matthew Greywolf in jede Note gießt. Der Song entfesselt ein Feuerwerk aus Gitarrenriffs und donnernden Rhythmen, das die Fans sofort in seinen Bann zieht und das Lagerfeuer der Powerwolf-Enthusiasten erneut entflammt.

Doch es ist Attila Dorn, der mit seiner mächtigen Stimme den wahren Zauber auf die Bühne bringt. Bei „Alive Or Undead“ erreicht er neue Höhen, seine Stimme schwingt sich hinauf zu epischen Emotionen, die jeden Hörer unweigerlich in den Bann ziehen. Diese Power-Ballade ist nicht nur ein Lied, sondern ein akustisches Monument, das sich in der Landschaft der Musik erhebt und zeigt, dass Dorn mehr als nur ein Frontmann ist – er ist ein Barde, der die Seelen berührt.

Doch Powerwolf wäre nicht Powerwolf, wenn sie nicht auch in die dunkleren Kapitel der Geschichte eintauchen würden. „Beast Of Gévaudan“ erzählt von einem mythischen Raubtier, das Südfrankreich in Angst und Schrecken versetzte. Die schweren, stampfenden Rhythmen von „Varcolac“ holen den Wolfdämon der rumänischen Folklore in die Gegenwart, und „Blood For Blood (Faoladh)“ beschwört den irischen Werwolf herauf. Diese Geschichten sind nicht nur Texte – sie sind Beschwörungen, die das Publikum in eine andere Welt entführen.

Und während die Schatten tanzen und die Wölfe heulen, setzen Powerwolf mit „Reverent Of Rats“ das pompöse Finale. Ein Ausrufezeichen hinter einem Werk, das nicht nur die Bandgeschichte prägt, sondern auch die Herzen ihrer treuen Fans erobert.

Inmitten dieser epischen Klanglandschaft bereitet sich die Band auf einen weiteren Höhepunkt vor: Das große Konzert in der Barclays Arena in Hamburg am 4. Oktober 2024. Die Vorfreude ist greifbar, die Energie elektrisierend. Wenn der Tag endlich kommt, werden die Fans aus aller Welt zusammenkommen, um Zeuge eines Spektakels zu werden, das die Grenzen des Möglichen auslotet.

Die letzte Note verhallt, das letzte Heulen verklingt, aber die Geschichten und die Magie von Powerwolf leben weiter. Sie haben einen einzigartigen Klang erschaffen, der nicht nur die Ohren erfreut, sondern die Seele berührt. Und während sie ihre Fangzähne in die nächste blutige Beute schlagen, bleibt eines sicher: Diese Wölfe sind unaufhaltsam.

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